Freitag, 19. Oktober 2012

Wichtig ist es zu lernen, aus den Dingen die wir erleben, um nächstes mal den Teufel mit Weisheit zu begegnen.


Unsere Leben sind verflucht mit Streit, Hass und Wut, mit Gefühlen die einen erdrücken, in uns Kocht das Blut. Ich würde gern anders sein, doch weil ich anders bin, bringt mein Verstand der Verzweiflung  mich wo anders hin - in eine Welt voller Sorgen, in eine dunkle Welt ohne morgen, in eine Welt in der sich Geister meine Hoffnung borgen, sie mir nicht wieder bringen und lachen wenn ich falle! Ich stehe auf und knalle dieses Pack in ihre Falle! Ihr könnt mich nicht unterkriegen! Ja ich bin depressiv. Doch du wirst nie erleben, dass ich blutend am Boden liege - Klingen neben mir. Ich schreib kein Abschiedsbrief, schreib kein; hatte euch so lieb.Vergiss es! Egal wie sehr mein Leben grau und trist ist ich weiß, dass es anderen viel schlechter geht, und ja richtig ich hab Menschen um mich rum, die immer für mich da sind. Doch versteht endlich, dass Musik mir hilf und mich verarztet. Ich ertrage es und nehme diesen Kampf in Kauf bis ich im Grab bin! Ich schlage mit der Faust, solange vor Türen, bis sie nachgeben und du, du fragst dich warum ich so bin? - Warum ich so bin?! Dieses Leben hat uns zu dem gemacht, was wir sind und ich hab nie drüber gesprochen, habe nie drüber geredet, habe mit Angst darauf gewartet bis sie endlich wieder gehen. Es ist die Zeit, wo ich erkenne, dass ich daran kaputt gehe. Hier stimmt was nicht, für mein Alter bin ich zu weit unten! Und ich könnte jetzt noch erzählen wie mein Herz es nicht erträgt, dass ich streite mit meinen Freundinnen, bis wir nicht mehr mit einander reden. 
Hier zerbricht ein Leben, was mich dazu bringt von neu zu starten. 
Ich versuch' von Glatteis aufzustehen, doch ich falle auf die Nase. 
Trotzdem glaube ich an Liebe und bete jeden Abend, dass ihr mir verzeiht für all die schlechten Dinge die ich tat. Das meine Familie und meine Freunde beschützt werden. 
Glaubt mir, und vertraut mir, ich würde alles dafür geben - für einen Weg der hier raus führt! Doch laufe zwischen Teufeln und Engeln, die reden, so oft haben die Falschen recht mit dem was sie erzählen..
 Doch ich vergesse gute Menschen nicht, die immer für mich da sind! 
Und der nächste Schritt der hart wird; Mirand, mein Junge, der ohne Bedingung ein lächeln in mein Gesicht zaubern kann, wenn es mir schlecht geht. Oder Aly die immer da ist, egal wie steinig der Pfad sein würde, ich kann dir bis ans Ende vertrauen, auch wenn es hart wird und wenn keiner mehr da ist. Und Sarah, du verstehst mich. Uns hat das Leben gezeigt das es bangt, und unsere Freundschaft überstehen wird. 
Zeilen für euch die mich zu Tränen rühren. Ich kann sie fallen spüren, ich kann sie leben spüren.. 
Und das heisst Berg ab, Berg auf, Herzbruch - scheiss drauf! Bis zum Ende weiter machen, auch wenn es viel Zeit braucht.. Meine Gefühle bestimmen mein Leben. So bin ich, so bleib ich, und so oft war die Form eines Schmerzes so rötlich und weiblich.
Ich mache Platz in meinem Bauch, für den Schmetterling der kam, ich kann ihn fühlen, und er ist so wunderschön und vollkommen. Ich wische mir Tränen aus dem Gesicht um klarer zu sehen, und verabschiede den Hass, als alten Freund, denn er muss gehen!
 Und es wird Zeit um zu verstehen, nach Sonne kommt Regen, wir fallen und brechen und müssen lernen aufzustehen. 
Es ist hart - ja ich weiss, vieles ist nicht leicht in einer Zeit wo wir keine Liebe haben oder Liebe uns langsam reicht. Wo Familien an der Last zerbrechen und man nicht mehr weiter weiß. 
Wo Motivation fehlt um sich gegenseitig in den Arm zu nehmen und zu weinen. Um füreinander da zu sein. 
Ist dieser Wunsch den wirklich so dumm Frieden zu wollen, Liebe zu suchen, ich bin nicht erwachsen und wirklich; ich wünsche mir das es nie wieder auf dieser Welt Krieg gibt.. 
Bin ich zu idealistisch oder der Rest nur zu pessimistisch? 
Ich will etwas positives geben, etwas positives sehen..