Mittwoch, 10. Oktober 2012

Du siehst mich an, als ob ich viel schlechter wäre als du!

Ich sehe auf den Spiegel herab, jede Träne die grad fällt verfliesst hier im Takt. Kaum ein Tag an dem ich mich nicht frage; Was hat mich zerbrochen als wäre ich eine Glaswand? War das die Liebe oder war ich es selbst? Ich hab die Hoffnung gesehen doch an der Liebe verletzt. Ich vertraute schonmal öfters nem Mensch, hab für Dinge gekämpft die für mich heute nicht zählen. Ich könnte soviel erzählen, doch die Tränen erspare ich mir. Ich wollte mit meinem Schicksal nicht spielen, doch ich sehe ich verliere. Was ist Hoffnung für dich? Du drehst jedes Wort um und glaubst du wärst ich? 
Ich bete nicht mehr oft, weil man das beten verlernt bei zu vielen Krisen im Kopf.  
Sag mir, was ist Hoffnung für dich? Du drehst jedes Wort um und glaubst du wärst ich? Nichts ist in Ordnung, jede Träne verwischt! Atme ein, atme aus - guck es bessert sich nichts. 
Spürst du wie ich kämpfe? Mein Herz ist ein reines Schlachtfeld, und das geht so lang, bis einer in der Schlacht fällt. Ich oder du, fühlst du Schmerz oder Wut? Ich fühle jeden Schlag, im meinem Herzen, auf meiner Brust. Sag mir, reicht es dir nicht? Ich bin ein Mensch der gut weiss wie zerreissend es ist keine wärme zu spüren, jeder Funke erblindet, sobald man merkt das einen nichts mehr verbindet. Und ich ertrage es nicht mich länger leiden zu sehen. 
Scheiss auf Stolz, auf hart sein, jede Träne darf gehen. Ich kämpfe den Tag lang, und höre auf keinen andern, vielleicht bin ich genau deswegen am Ende. 
Gehe einsam die Straße lang, mit gesänkten Kopf aber mit Ehre und Anstand. Na, was ist Hoffnung für dich? Ich atme ein, atme aus - doch es bessert sich nichts.