Manchmal will ich nicht die sein die ihr glaubt zu kennen. Hinter meiner Maske bin ich dann auch nur ein Mensch. Ich glaube längst, dass ich mich kaum noch kenne.. Gott, ich fühle mich in meiner eigenen Haut so fremd.. Mag sein, du lachst mich aus, aber vielleicht heisst das nicht mehr, als das du mich brauchst! Vielleicht gibt es kein Ziel das ich erreichen kann, und bin trotz riesen Schuhen und Hut dennoch eine kleine Frau. Ich hab immer stets versucht ein guter Mensch zu sein, auch wenn ich Fehler nicht vermeiden kann, ich grenz sie ein! Manchmal brauche ich für mich selbst ein bisschen Raum und Zeit, denn meistens seh ich nurnoch schwarz so weit das Auge reicht.. und manchmal hasse ich mich dafür in meiner Haut zu sein! Weil all die Dinge die ich hab fast nur zu Staub zerfallen!
Glaub mir eins, ich habs mit Herz versucht. Und wenn ich ein armes Schwein bin, sag mir wer bist du?
Lass mich leben! Lass mich hoffen auch wenn nichts bleibt! Dieser Wolkenkratzer bricht ein.. lass mich leben! Auch wenn die Sonne heute nicht scheint - gibt es doch ein morgen!
Lass mich leben, lass mich ich sein. Hör auf!
Die Luft wird immer knapper in meinen Atemwegen, sie ziehen mich weiter runter, doch ich halt dagegen, obwohl ich keine Kraft hab .. und mich die Angst packt. Anstatt zu fallen bleib ich Knie zitternd standhaft.. Hass macht uns zum Tier ohne Herz. Ich hab die falschen Menschen zu lieben gelernt.
Sag, verdiene ich nicht mehr? Als ein bisschen glücklich sein?
Ich will doch nur das sie stehen bleibt, die Zeit .. Und ich mich fragen kann wer ich bin! Und warum wir Menschen alle samt so blind sind? Man sagt die Augen wären der Spiegel deiner Seele, dieser Spiegel wäre noch heil hätte es die Liebe nie gegeben..
Zu stehen ist nicht so leicht wie zu fallen, deswegen greife ich zum Alk und verlier mich, aber fliege bis die Flügel mich brechen, und eins hab ich gelernt; fühlen heisst kämpfen! ..
Kein Mensch und keine Liebe scheint mehr da zu sein, ich schaffs nicht ohne dich, bitte trag mich Heim, ich lieg verloren da am Straßenrand, verletzter Stolz .. Ich hab es satt, dass mich die ganze Zeit das Pech verfolgt! Und ich fühl mich so verlassen, so naiv und schwach. Ich hab mich selbst in diesem Kampf um Liebe satt! Ich krieg mein Leben nicht im Griff, du weisst es tut mir leid! Mit einer letzten Träne sprech ichs aus; du bist frei. Verflucht nochmal ich weiss, dass du mir nicht die Hand reichst, bin verloren.. Nein, bitte geh jetzt nicht. Ich hab sie angefleht, gesagt, dass sie mein Leben ist. Doch mit dem Rücken zu mir sagte sie; ich muss nun.. und ich spürte nurnoch ihren Luftzug.. nun steh ich ganz allein da.
Zieh mich runter so wie Treibsand, dabei war der Himmel greifbar ..