Mittwoch, 5. September 2012
Die Trauer ist wie ein Ozean.. sie ist tief, & dunkel und viel größer als wir alle. Und der Schmerz ist wie ein Dieb in der Nacht.. er ist leise, hartnäckig und gemein.
Es ist die Kälte die mich wieder mal wach hält und dein Bild was an meiner Wand hängt. Dich.. hat es nicht berührt als ich gesagt hab wie sehr dich zu verlieren mir Angst macht und ich sehe das jedes Wort an dir abprallt. Ich sitze mit Händen überm Kopf auf dem Asphalt, sehe tatenlos mit an, wie mein Traum reißt, weil meine Kraft nicht mehr ausreicht. Wenn ich mit Sicherheit weiß mir bleiben nur deine Fußspuren am Ende, wie soll ich dann noch Kraft bekommen? Wenn ich sehe.. jeder meiner Tränen war umsonst, ich wollt dir so viel sagen, doch mich plagt diese Angst.. und ich hoffe, unsere Freundschaft offenbart dir die Wahrheit, die Frage ist ob diese Kraft hier ausreicht! Ich sehe ein leeres Herz voller Risse, dass du gegangen bist hat mich zerrissen, streich dein Blick - Greif zum Strick, doch lass ihn wieder los und - Schreib für dich!
Lass mir einmal Zeit, doch ich weiß, dass was wir hatten für uns zwei nicht reicht. All der Streit ließ uns untergehn.. und ich? Ich kann immer noch die Wunde sehn! ..und du? Wolltest du das wir zu Grunde gehen? Ich glaube schon, dir scheint es gut zu gehen!