Samstag, 11. August 2012

Ich bin keine Versagerin, nein! Nur eine Frau die Schwäche zeigt..



Kannst du mir erklären warum es nicht zu stande kam? Wir waren uns nah, doch was hab ich dir angetan? Es hat sich doch angebahnt, musst du mir den Traum verwähren? Ich fühl mich nie wie neu geboren wenn meine Tränen laufen lernen. Ich sitze in einem Haufen Scherben, alles ist wie immer. Doch du hast aufgehört mit mir zu reden, das macht es nur schlimmer. Denn meine Wünsche sind dir doch bekannt gewesen! Es tut mir leid - aber ich kann keine Gedanken lesen.
Wolltest meine Hand beleben, die für dich hier Texte schreibt. Dir fällt das Lächeln leicht, solltest mich doch inspirieren.. stattdessen nimmst du dir mein Herz als Spielzeug ins Visier. Dass dich das nicht interessiert hab ich jetzt gelernt, doch im Gegensatz zu dir meinte ich das alles ernst. Sag mir jetzt, wer hat das Ganze in die Wege geleitet? Und warum wird jede Zeile von einer  Träne begleitet? Du hast jede bezweifelt, dass du so etwas in Frage stellst.. - hat mir gezeigt, dass du mich für eine Plage hältst!
Wenn meine harte Schale fällt sieht du meinen weichen Kern. Du wärst diese Scheiße wert, wenn du dein Schweigen jetzt beendest. Hast dich entschuldigt, doch was bringt mir das Letztenendes? 
Wenn du mich so ätzend fändest wüsste ich doch längst Bescheid, dass neben Hoffnung nur die Furcht verängstet bleibt.. Bin ich jetzt dein engster Feind? Sag, was hab ich angerichtet? Du hast auf die Wahrheit doch bereits von Anfang an verzichtet. Jetzt bin ich am Rande wichtig. Shit. Es war doch hinzukriegen.. 
Den Rest der Welt und dann den Umständen die Stirn zu bieten! Was bringt es mir hier zu liegen, während du mich längst verdrängt hast? Ich werde warten, bis du dich von diesem Mensch getrennt hast. Sag mir nicht du kennst das, wenn Dich nicht mehr viel am Leben hält! ..Wie man sich fühlt, wenn man sieht dass nur noch regen fällt.. 
Du hast dich in den Weg gestellt auf den du mich begleiten solltest. Du hast gesagt, dass du mit auf diese Reise wolltest. Mir mein Herz aus Blei vergoldest und es nicht wie Holz verbrennst. Ich hab mich wohl getäuscht - es ist nicht alles Gold was glänzt! Du hast meinen Stolz gekränkt - bist du nun zufrieden? Bitte hör doch auf damit mir die Schuld in die Schuh zu schieben! Du scheinst nie genug zu kriegen, meinst wir wären zu verschieden. Doch wir sind im Grunde gleich, nur ich um eine Wunde reicher..
Jetzt bleibst du unerreichbar, für mich zu weit entfernt. Und das wird sich nicht so schnell ändern, das hab ich bereits gelernt. Wär ich bloß so heiß begehrt, dass ich für dich kein Niemand wäre, bräuchte ich doch keine solcher depressiven Texte mehr..
Und jetzt bist du weg, doch ich warte hier, weil ich meine Träume spätestens im Schlaf verliere..